Sind Visitenkarten noch immer ein Aushängeschild in der Geschäftswelt? Warum tauschen wir eigentlich Visitenkarten in dieser digitalen Welt noch? Und woher kommt der Name Visitenkarte? Laut Wikipedia „Die Bezeichnung Visitenkarte rührt von der ursprünglichen Funktion her: Sie wurde früher beim Besuch in hohem Hause dem Diener oder der Empfangsdame übergeben, die sie dann an den Hausherrn oder die Dame des Hauses weiterreichte. Bei höfischen Festveranstaltungen dienten sie dem Zeremonienmeister zur öffentlichen Ankündigung des Gastes.“

Heute dient die Visitenkarten eher als Kontaktkarte und ist oftmals der sogenannte Erstkontakt, dieser ist, wie der erste Eindruck entscheidend. Die Auswahl an Materialien und Drucktechniken für Visitenkarten ist famos. Und was soll alles auf einer Visitenkarte gezeigt werden.

Meine 5 Stichpunkte was auf jeden Fall darauf stehen sollte:

1. Name
2. Adresse (je nach Branche)
3. Firmenlogo
4. Titel (je nach Branche)
5. Telefonnummer
6. Emailadresse

Jetzt wisst ihr, was die Visitenkarten beinhalten soll und nun kommen noch weitere Fragen auf euch zu:
Welche Grammatur? welches Papier? welche Drucktechnik? welches Format?
Mit Glanzlack, oder eher matt oder doch veredelt. Nachdem die Auswahl an Materialien und Drucktechniken wirklich umfangreich ist, ist es empfehlenswert Rücksprache mit einem Profi zu halten. Dies kann ein Grafikdesigner oder eine Druckerei sein.

Ein letzter Tipp noch, deine Visitenkarte sollte zu dir passen, denn bekanntlich lässt sich über Geschmack streiten.